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Friseur & Beauty

Barbershop Software mit Online-Termin

Zwanzig-Minuten-Termine, die ohne Wartezeit laufen.

Ein Barbershop lebt vom Durchlauf: kurze Leistungen, Stammkunden, und eine Warteschlange, die Laufkundschaft vor dem Schaufenster abschreckt. So halten Sie den Durchlauf, ohne Kunden warten zu lassen.

4 Min. LesezeitLeistungen und Dauer, gemeinsam mit Ihnen festgelegtNichts zu zahlen, bevor Sie online sind
Auf einen Blick

Kurze Termine, online bis zur letzten Minute buchbar, eine virtuelle Warteliste statt eines vollen Wartebereichs, online bezahlt, voll oder als Anzahlung, Stammkunden im richtigen Rhythmus erinnert, ein Treueprogramm mit Punkten, das sie öfter wiederkommen lässt, und ein Google-Profil mit laufend aktuellen Bewertungen.

Typische LeistungDauerBei Buchung
Haarschnitt30 Min.keine
Haarschnitt + Bart45 Min.keine
Bart / klassische Rasur25 Min.keine
Kinderhaarschnitt20 Min.keine
Monatliches Pflegeabo30 Min.im Voraus bezahlt
Beispielkonfiguration. Ihre Kunden zahlen online bei der Buchung, je nach Leistung den vollen Betrag oder eine Anzahlung. Ihre eigenen Zeiten und Beträge legen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen fest.
Die Zahlen
39 € / Monat

kostet Treatwell Starter in Österreich, dazu laut FAQ 35 % Provision auf die erste Buchung jedes Neukunden aus dem Marktplatz (die Preistabelle: „je nach Standort unterschiedlich“) und 2 % auf Online-Vorauszahlungen, alles zzgl. MwSt.

Treatwell, Preise für Partner (Österreich), gelesen am 12.10.2026

7.500 €

Barumsatz im Jahr, ab dem bei mehr als 15.000 € Jahresumsatz eine Registrierkasse mit technischer Sicherheitseinrichtung Pflicht ist; einen Beleg braucht jede Barzahlung.

Unternehmensserviceportal (USP), Registrierkassen, Stand 1. Januar 2026, gelesen am 12.10.2026

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Buchbar bis zehn Minuten vorher

Ihr typischer Kunde entscheidet im Gehen: Er schaut aufs Handy und will wissen, ob jetzt ein Platz frei ist. Trifft er auf eine Nummer zum Anrufen oder eine Schlange von sechs Leuten, geht er weiter.

Traxo zeigt kurze Termine in Echtzeit, buchbar bis zehn Minuten vorher. Ein Mindestvorlauf schützt Sie vor unmöglichen Buchungen, und nicht gebuchte Termine bleiben für Laufkundschaft offen.

„Bei mir kommt man ohne Termin.“ Das darf so bleiben. Traxo öffnet online nur die Zeiten, die Sie freigeben, zum Beispiel den Samstag und die Stunden nach 18 Uhr, und lässt den Rest für Laufkundschaft; gebucht wird trotzdem Tag und Nacht, auch wenn der Laden zu ist. Die Preise gehören trotzdem online: Leistungen brauchen in Österreich ein Preisverzeichnis im Geschäftslokal, bei Friseuren auch von außen lesbar, und dieselben Preise auf der Website ersparen die Frage am Telefon.

  • Termine von 20 bis 45 Minuten, in Echtzeit sichtbar
  • Buchung bis zehn Minuten vorher möglich
  • Ein Plan je Barbier, inklusive Stammkunden

„Dabei haben einzelne Branchen darauf zu achten, dass eine Preisliste der typischen Leistungen innerhalb und außerhalb der Betriebsstätte deutlich lesbar angebracht sein muss (Friseure, Textilreiniger, Kosmetiker, Fußpfleger, Masseure, Betreiber von Fitnesscentern und Schlankheitsstudios, sowie von Wechselstuben).“

Wirtschaftskammer Österreich · WKO, „Preisauszeichnung bei Dienstleistungen“, Stand 14.07.2025, 12.10.2026
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Warten aufs Handy, nicht im Laden

Ein voller Wartebereich wirkt aus der Ferne einladend und schreckt aus der Nähe ab: Wer die Tür öffnet und fünf Leute sitzen sieht, geht wieder. Und Sie verbringen den Tag damit, ungefähre Wartezeiten anzukündigen.

Der Laufkunde trägt sich per Handy in die Warteliste ein und erhält eine Schätzung. Er trinkt in der Zwischenzeit einen Kaffee und kommt pünktlich zurück; Ihr Laden ist nicht mehr voller Wartender.

Konkretes Beispiel

Samstag, 11 Uhr, vier Personen in der Warteschlange. Jede erhält ihre geschätzte Uhrzeit: Der Laden bleibt ruhig, und niemand geht, bevor er dran ist.

03

Der Stammkunde, alle drei Wochen

Ein Barbershop lebt von Regelmäßigkeit: derselbe Kunde, alle drei bis vier Wochen. Setzt er einmal aus, bleibt er oft auch beim zweiten Mal weg und probiert es woanders – ohne dass Sie etwas merken.

Traxo kennt den Rhythmus jedes Kunden und schickt eine dezente Erinnerung, wenn der gewohnte Termin näher rückt, mit Link zur Neubuchung. Monatsabos werden im Voraus bezahlt und automatisch nachgehalten.

Vor einem Wechsel zählen vor allem die Bedingungen für den Ausstieg. Bei Traxo läuft das Monatsabo ohne Mindestlaufzeit: Starter kostet 50 € im Monat zzgl. MwSt., und Sie kündigen, wann Sie wollen. Website und Domain enden dann mit dem Abonnement; Ihre Kundenkartei erhalten Sie auf Anfrage innerhalb von dreißig Tagen, danach wird sie gelöscht. Pro Termin wird nichts berechnet, nur Online-Zahlungen kosten 3 %.

  • Erinnerung im Rhythmus jedes Kunden
  • Abos und Mehrfachkarten online bezahlt
  • Historie der Schnitte und Vorlieben je Kunde
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Aktuelle Bewertungen zählen

In einem Durchlaufgeschäft entscheidet die Reihenfolge bei Google, wer die Tür öffnet. Es zählen nicht dreißig Bewertungen aus 2022, sondern die der letzten Wochen und aktuelle Fotos von Schnitten.

Im Paket Pro geht die Bewertungsanfrage nach jedem Besuch per E-Mail raus. Bei Ihrem hohen Durchlauf füllt sich das Profil schnell und bleibt aktuell – das läuft ganz von selbst, und genau darauf schaut der Algorithmus.

„Die Leute tragen sich schon vom Gehsteig aus in die Warteliste ein. Ich verliere niemanden mehr, der den Laden voll sieht.“

Illustratives Beispiel · Barbershop, 2 Stühle, Linz

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Barbershop Software: was sie können muss

Eine Barbershop Software ist zuerst ein Kalender, der zu kurzen Leistungen passt. Ein Haarschnitt dauert eine halbe Stunde, ein Bart zwanzig Minuten, Schnitt und Bart zusammen eine Dreiviertelstunde. Ein Kalender, der nur in Stundenblöcken denkt, verschenkt an einem Samstag schnell mehrere Plätze, und ein Kalender ohne Plan je Barbier setzt zwei Kunden auf denselben Stuhl.

Dazu kommt, was ein Barbershop anders macht als ein Damensalon: viele Stammkunden im Rhythmus von wenigen Wochen, ein großer Anteil Laufkundschaft und Kunden, die kurzfristig entscheiden. Die Software muss also bis kurz vor dem Termin buchbar sein, Platz für Kunden ohne Termin lassen und den Stammkunden erinnern, der seinen gewohnten Termin verpasst hat, bevor er es woanders versucht.

Die Anbieter unter den ersten Suchtreffern bieten darüber hinaus fast alle eine Kasse an, oft ein Treueprogramm, manche einen Shop für Pflegeprodukte. Ob Sie das brauchen, hängt davon ab, was in Ihrem Laden schon steht. Die folgende Liste ist der Kern, ohne den eine Barbershop Software ihren Zweck verfehlt:

  • Leistungen mit echter Dauer und Preis, von 20 bis 45 Minuten
  • Ein Plan je Barbier mit Arbeitszeiten, Pausen und freien Tagen
  • Online-Buchung über Handy, Website und Google-Profil, bis kurz vor dem Termin
  • Bestätigung und Erinnerung mit Link zum Verschieben oder Absagen
  • Kundenkartei mit Historie und Notizen, etwa zur Schnittlänge oder zur Rasur
  • Bewertungsanfrage nach dem Besuch
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Mit Termin, ohne Termin oder gemischt

Viele Barbershops sind mit Laufkundschaft groß geworden, und kaum einer will sie verlieren. Die Frage ist deshalb selten, ob es Online-Termine geben soll, sondern wie viele. Drei Modelle haben sich eingespielt, und jedes stellt andere Anforderungen an die Software.

Nur ohne Termin: Der Laden lebt vom Durchlauf, die Kunden wissen, dass sie warten. Eine Software lohnt sich trotzdem, für die Kundenkartei, die Bewertungen und die Frage, wie voll es gerade ist. Die Schwachstelle bleibt der Samstag: Wer die Tür öffnet und fünf Wartende sieht, dreht um und kommt oft nicht wieder.

Nur mit Termin: planbar und ruhiger, gut für längere Leistungen wie eine klassische Rasur oder Schnitt und Bart. Dafür kommt der Passant, der spontan hereinwill, nicht mehr zum Zug, und jede Buchung, zu der niemand erscheint, ist ein leerer Stuhl. Hier zählen Erinnerung und Bestätigung am meisten.

Gemischt: Ein Teil der Stunden oder der Stühle ist online buchbar, der Rest bleibt frei. Ein verbreiteter Weg ist, die gefragten Zeiten zur Buchung freizugeben, etwa den Samstag und die Stunden nach Feierabend, und unter der Woche Laufkundschaft zu nehmen. Wichtig ist, dass der Kalender das abbildet: Was für Laufkundschaft frei bleibt, wird online gar nicht angeboten, und eine abgesagte Buchung geht sofort wieder online.

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Was kostet Barbershop Software in Österreich?

Auf ihren Seiten für Barbershops nennen die meisten Anbieter keinen Preis, und wenige haben eine österreichische Preisseite: Am 12.10.2026 hat Treatwell eine; Shore nennt seine Preise auf einer deutschen Seite mit deutscher Mehrwertsteuer, und Salonized hat keine österreichische Preisseite. Zum Vergleichen rechnen Sie drei Posten zusammen: den Grundpreis, was jeder weitere Barbier kostet, und die Module, die Ihr Laden tatsächlich braucht, etwa Website, Kasse oder Kartenzahlung.

Ein Beispiel, kein Durchschnitt: ein Barbier allein, der im Monat fünfzehn Pauschalen zu 30 € online verkauft, also 450 € im Monat. Bei Traxo Starter mit Jahreszahlung sind das 40 € × 12 = 480 € und 3 % von 5.400 €, also 162 €: 642 € im Jahr zzgl. MwSt. Bei Treatwell, wenn diese fünfzehn Kunden direkt wiederkommen, 39 € × 12 = 468 € und 2 % von 5.400 € Vorauszahlungen, also 108 €: 576 € zzgl. MwSt., dazu laut FAQ 35 % auf den ersten Besuch jedes Neukunden aus dem Marktplatz, je nach Standort. Treatwell ist bei Stammkunden also günstiger; es verkauft Ihnen aber auch ein Schaufenster, das Traxo nicht hat, mit Ihren Nachbarn gleich daneben.

Diese Preise haben wir am 12.10.2026 auf den Seiten der Anbieter gelesen, jeweils so, wie sie dort stehen:

  • Treatwell (Österreich): Starter 39 € im Monat, Advanced mit Kassensystem 49 € plus 7,50 € TSE-Gebühr; laut FAQ 35 % auf die erste Buchung eines Neukunden aus dem Marktplatz, je nach Standort unterschiedlich, 0 % auf erneute Marktplatz-Buchungen, 2 % auf Online-Vorauszahlungen; zzgl. MwSt.
  • helloCash, eine österreichische Registrierkasse ohne Terminbuch: Basic 9,90 € im Monat plus 139,90 € im Jahr Signaturkosten, exkl. USt.
  • Traxo: Starter 40 € bei Jahreszahlung oder 50 € monatlich; Pro 80 € oder 100 €, mit Konten für bis zu sechs Personen und einem Treueprogramm mit Punkten; 3 % auf Online-Zahlungen; keine Kasse; zzgl. MwSt.

Treatwell, Preise für Partner (Österreich), gelesen am 12.10.2026 · helloCash, Preise und Gebühren, gelesen am 12.10.2026 · Shore, Preise (Deutschland), gelesen am 12.10.2026 · Salonized, Preise, gelesen am 12.10.2026

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Registrierkasse und Barbershop: getrennt vom Kalender

Viele Barbershop-Programme kommen mit Kasse, und in Österreich hat das einen Grund: Ab 15.000 € Jahresumsatz und mehr als 7.500 € Barumsatz im Jahr braucht der Betrieb eine Registrierkasse mit technischer Sicherheitseinrichtung, und jede Barzahlung bekommt einen Beleg. So steht es im Unternehmensserviceportal des Bundes.

Kalender und Kasse müssen aber nicht aus derselben Software kommen. Wer am Tresen schon eine Registrierkasse hat, braucht für die Online-Buchung keine zweite. Wer noch keine hat, wählt die Kasse nach dem, was Finanzamt und Steuerberatung verlangen, und den Kalender nach dem, was die Kunden erwarten.

Traxo ist keine Registrierkasse. Bei der Buchung zahlt der Kunde online den ganzen Preis oder eine Anzahlung, ganz wie Sie es festlegen; was im Laden bar oder mit Karte bezahlt wird, läuft über Ihre Kasse.

USP, Registrierkassen, gelesen am 12.10.2026

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Mehrere Barbiere, ein Kalender

Ab dem zweiten Stuhl braucht jeder Barbier seinen eigenen Plan: Arbeitszeiten, Pausen, Urlaub und die Leistungen, die er anbietet. Nicht jeder rasiert mit der Klinge, nicht jeder schneidet Kinder. Stehen diese Angaben im Kalender, bucht der Kunde nur, was bei dem gewählten Barbier auch geht.

Stammkunden wollen meistens zu ihrem Barbier. Der Buchungsweg sollte deshalb beides erlauben: den Wunschbarbier wählen oder den ersten freien Stuhl nehmen. Wer seinen Barbier gewählt hat, sieht nur dessen Zeiten; wer es eilig hat, sieht alle.

Arbeitet ein Barbier als Stuhlmieter auf eigene Rechnung, klären Sie vor der Wahl der Software, wer welche Termine und welche Kundendaten sehen darf. Das ist weniger eine technische Frage als eine Vereinbarung zwischen Ihnen beiden, und sie ist leichter am Anfang geklärt als beim Auszug.

Bei Traxo hat im Paket Pro jeder Barbier ein eigenes Konto und seinen Kalender auf dem Handy, bis zu sechs Personen zum selben Monatspreis, und das Treueprogramm mit Punkten gibt Ihren Stammkunden einen Grund, beim nächsten Mal wieder bei Ihnen zu buchen. Für größere Teams oder mehrere Läden gibt es Business, das im Gespräch zusammengestellt wird.

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Worauf Sie vor dem Abschluss achten

Beim Umstieg vom Papierbuch oder von einer anderen Software hilft ein Stichtag: Termine, die schon stehen, bleiben, wo sie sind; neue Termine laufen ab dem Stichtag nur noch über das neue System. So entsteht keine Doppelbuchung. Übertragen Sie zuerst die Stammkunden der nächsten Wochen, der Rest folgt, wenn sie wiederkommen.

Bei Traxo eröffnen Sie Ihr Konto in zwei Minuten online und erstellen Ihre Website; unterwegs können Sie ein kostenloses Startgespräch von fünfzehn Minuten buchen, in dem wir uns Ihren Laden gemeinsam ansehen. Endet das Abonnement, gehen Website und Domain offline; Kundenkartei und Termine erhalten Sie auf Anfrage in einem weiterverwendbaren Format, die Daten werden dreißig Tage aufbewahrt und danach gelöscht.

Die Funktionslisten der Anbieter ähneln sich. Die Unterschiede stecken in den Bedingungen, und die stehen selten auf der Seite für Barbershops. Diese Fragen klären Sie vor der Unterschrift:

  • Gilt der genannte Preis dauerhaft oder nur im ersten Jahr?
  • Kostet jeder weitere Barbier extra, und ab wann?
  • Ist eine eigene Website enthalten, oder bucht der Kunde in einem Portal neben anderen Barbershops?
  • Fällt eine Provision auf Neukunden oder auf Kartenzahlungen an?
  • Sind SMS-Erinnerungen enthalten oder werden sie einzeln berechnet?
  • Wie lange läuft der Vertrag, und was passiert mit Ihrer Kundenkartei bei Kündigung?
Was Traxo nicht macht

Traxo ist keine Registrierkasse: keine Sicherheitseinrichtung, kein Export für die Buchhaltung, keine Lagerverwaltung für Bartöl und Pomade. Und es ist kein Marktplatz: Es bringt Ihnen keine Kunden aus einer App, sondern lässt die Kunden, die Sie suchen, direkt bei Ihnen buchen.

Häufige Fragen

Sie können ganz auf feste Termine verzichten und nur die virtuelle Warteliste nutzen, dazu Website und Google-Profil. Viele Barbershops mischen: zur Hälfte reserviert, zur Hälfte frei.

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Drei Schritte, und Ihre Website ist online

Sie eröffnen Ihr Konto, erstellen Ihre Website und stellen sie online. Und wenn Sie Hilfe möchten: ein Startgespräch von 15 Minuten ist kostenlos.

1

Sie eröffnen Ihr Konto

2 Minuten
2

Sie erstellen Ihre Website

10 Minuten
3

Sie stellen sie online

1 Minute

Nichts zu zahlen, solange Ihre Website nicht online ist

Reden wir über Ihre Branche, nicht über Software

Wir zeigen es Ihnen mit Ihren eigenen Leistungen, Zeiten und Preisen. Sie entscheiden danach.

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