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Friseur & Beauty

Friseur Online-Termin mit eigener Friseur-Software

Ein Kalender, der hält – vom ersten bis zum letzten Stuhl.

Schnitt, Farbe, Balayage, Föhnen: vier verschiedene Dauern, Einwirkzeiten, mehrere Plätze und manchmal zwei Kolleginnen. So passt das alles in einen Kalender, den Ihre Kundinnen selbst füllen.

4 Min. LesezeitLeistungen und Dauer, gemeinsam mit Ihnen festgelegtNichts zu zahlen, bevor Sie online sind
Auf einen Blick

Jede Leistung hat ihre tatsächliche Dauer und Einwirkzeit, der Kalender berücksichtigt mehrere Stühle und mehrere Friseurinnen, online bezahlt wird bei der Buchung, voll oder als Anzahlung, die Farbtermine und Samstage schützt, die Erinnerung geht am Vortag raus, um Google-Bewertungen wird automatisch gebeten, und ein Treueprogramm mit Punkten lässt Ihre Kundinnen öfter wiederkommen.

Typische LeistungDauerBei Buchung
Damenschnitt + Föhnen1 Std.keine
Herrenschnitt30 Min.keine
Ansatzfarbe + Föhnen2 Std.15 €
Balayage / Strähnen2 Std. 30 Min.30 €
Beratungstermin Umstyling15 Min.kostenlos
Beispielkonfiguration. Ihre Kunden zahlen online bei der Buchung, je nach Leistung den vollen Betrag oder eine Anzahlung. Ihre eigenen Zeiten und Beträge legen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen fest.
Die Zahlen
39 € / Monat

kostet Treatwell Starter in Österreich, dazu laut FAQ derselben Seite 35 % Provision auf die erste Buchung jeder Neukundin aus dem Marktplatz (die Preistabelle: „je nach Standort unterschiedlich“) und 2 % auf Online-Vorauszahlungen, alles zzgl. MwSt.

Treatwell, Preise für Partner (Österreich), gelesen am 12.10.2026

15.000 €

Jahresumsatz je Betrieb, ab dem eine Registrierkasse Pflicht wird, wenn zugleich die Barumsätze 7.500 € im Jahr überschreiten; die Kasse braucht eine technische Sicherheitseinrichtung.

Unternehmensserviceportal (USP), Registrierkassen, Stand 1. Januar 2026, gelesen am 12.10.2026

9,90 € / Monat

kostet die österreichische Registrierkasse helloCash im Tarif Basic, zuzüglich 139,90 € im Jahr Signaturkosten, alle Preise exkl. USt.

helloCash, Preise und Gebühren, gelesen am 12.10.2026

01

Friseur Software: was sie können muss

Eine Friseur-Software führt zuerst den Kalender: die echte Dauer jeder Leistung, die Einwirkzeit einer Farbe, einen Dienstplan pro Friseurin mit ihren freien Tagen. Dazu kommen die Online-Terminbuchung, die Anzahlung auf lange Termine, die Erinnerung am Vortag und die Kundenkartei mit den Farbrezepturen. Viele Anbieter verkaufen außerdem eine Kasse mit TSE.

Traxo übernimmt Kalender, Buchung rund um die Uhr, Online-Zahlung (ganze Leistung oder Anzahlung), Erinnerungen, Bewertungsanfragen und ein Treueprogramm, das Kundinnen wiederkommen lässt, und zwar auf Ihrer eigenen Website statt in einem Portal, das Ihre Konkurrenz gleich daneben zeigt. Eine Kasse ist nicht dabei: Ihre bisherige Kasse bleibt am Tresen. Was Traxo ersetzt, ist das Telefon, das mitten im Haarschnitt klingelt.

02

Einwirkzeit gehört zum Termin

Eine Farbbehandlung ist keine durchgehende Arbeitsstunde: Sie besteht aus zwanzig Minuten Auftragen, einer Pause, dem Ausspülen, dem Föhnen. Solange der Kalender nur „1 Std.“ kennt, geraten Sie schon beim zweiten Termin in Verzug und rufen am Ende die Kundin um 17 Uhr an, um sie zu verschieben.

Jede Leistung ist mit ihrer Belegungsdauer und ihrer Einwirkzeit hinterlegt. Während der Einwirkzeit kann der Kalender – wenn Sie das erlauben – einen Herrenschnitt auf denselben Platz legen. Sie entscheiden, ob sich Ihre Leerzeiten füllen oder ruhig bleiben.

„Eine Farbe kann man nicht online buchen, jede ist anders.“ Der Einwand ist berechtigt: Ein Klick auf „Farbe“ sagt nichts über Technik und Haarlänge. Deshalb fragt der Buchungsweg bei Farbe und Balayage nach Haarlänge und letzter Farbe, und ein Umstyling beginnt mit dem Beratungstermin von fünfzehn Minuten. Ein Herrenschnitt bleibt ein einziger Klick.

  • Dauer, Einwirkzeit und Rüstzeit je Leistung
  • Ein eigener Plan je Friseurin, mit Spezialitäten und Urlaub
  • Samstagstermine auf Wunsch durch eine Anzahlung geschützt

„Dabei haben einzelne Branchen darauf zu achten, dass eine Preisliste der typischen Leistungen innerhalb und außerhalb der Betriebsstätte deutlich lesbar angebracht sein muss (Friseure, Textilreiniger, Kosmetiker, Fußpfleger, Masseure, Betreiber von Fitnesscentern und Schlankheitsstudios, sowie von Wechselstuben).“

Wirtschaftskammer Österreich · WKO, „Preisauszeichnung bei Dienstleistungen“, Stand 14.07.2025, 12.10.2026
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Samstagslücken vor Mittag gefüllt

Eine kurzfristige Absage für ein Balayage am Samstag bedeutet zweieinhalb Stunden, die nicht zurückkommen. Kundinnen einzeln anzurufen, um die Lücke zu füllen, kostet Zeit, die man mitten im Tagesgeschäft nicht hat.

Der freigewordene Termin wird automatisch den Kundinnen auf der Warteliste angeboten, in der Reihenfolge ihrer Anfrage. Die Erste, die antwortet, bekommt den Platz. Sie sehen nur, wie sich Ihr Kalender füllt.

Viele Salons schreiben eine Ausfallgebühr in ihre Bedingungen und treiben sie nie ein: Brief, Mahnung und Ärger mit einer Stammkundin sind es nicht wert. Eine Zahlung bei der Buchung wirkt anders, weil das Geld vor dem Termin da ist. Sie legen fest, ob die Kundin die ganze Leistung online bezahlt oder eine Anzahlung, für welche Leistungen, und ob nur Neukundinnen vorab zahlen. Jede Online-Zahlung kostet 3 %, sonst nichts.

Konkretes Beispiel

Absage um 9 Uhr für ein Balayage um 14 Uhr. Drei wartende Kundinnen erhalten den Termin; er ist um 9:12 Uhr wieder vergeben, ohne einen einzigen Anruf.

04

Ausbleibende Kundinnen erkennen

Eine Kundin, die alle sechs Wochen kam und seit drei Monaten nicht mehr da war, geht lautlos verloren: Niemand sagt Ihnen Bescheid, und Sie merken es erst, wenn Sie ihrer neuen Farbe zufällig in der Stadt begegnen.

Traxo speichert die Historie jeder Kundin – Leistungen, Farbformeln, gewohnte Friseurin, Rhythmus – und meldet ungewöhnliche Pausen. Eine dezente Nachricht bietet ihren Donnerstagabend-Termin an, und die Kundin kommt zurück, ohne selbst daran gedacht zu haben.

„Ich bin doch schon bei Treatwell.“ Das Portal bringt Neukundinnen und nimmt dafür laut seiner österreichischen Preisseite 35 % Provision auf deren erste Buchung, 0 % wenn sie wiederkommen. Gebucht wird dort aber neben anderen Salons, und beim nächsten Mal sieht die Kundin wieder die ganze Liste. Wer auf Ihrer Website bucht, sieht nur Ihren Salon, und die Karte der Kundin liegt in Ihrer Kartei, solange Ihr Abonnement läuft. Mit dem Treueprogramm im Paket Pro sammelt sie dazu bei jedem Besuch Punkte, bei Ihnen und nicht bei einem Portal.

  • Historie und Farbrezepturen je Kundin
  • Sanfte Erinnerung nach einer von Ihnen festgelegten Frist
  • Terminerinnerung am Vortag, mit Storno-Link
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Was Neukundinnen den Weg weist

Eine neue Kundin beurteilt Sie nach zwei Dingen: aktuellen Fotos, die dem ähneln, was sie will, und Bewertungen der letzten Wochen. Ein Salon mit schönen Ergebnissen und zwanzig aktuellen Bewertungen wird nicht mehr mit dem Preis nebenan verglichen.

Die Bewertungsanfrage geht zwei Stunden nach dem Besuch raus, mit direktem Link zu Ihrem Google-Profil. Negative Rückmeldungen erreichen Sie zuerst privat: Sie rufen zurück, bieten eine Korrektur an, und die Geschichte endet im Salon statt öffentlich.

„Farbbehandlungen sind mit Einwirkzeit hinterlegt. Seitdem höre ich nicht mehr um 20 Uhr auf, um den Tag aufzuholen.“

Illustratives Beispiel · Friseursalon, 3 Stühle, Graz

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Friseur Online-Termin: was die Kundin erlebt

Die meisten Kundinnen suchen keine Software, sondern einen freien Termin. Sie tippen „Friseur“ und den Bezirk in Google, landen auf einem Profil oder einer Website und wollen in weniger als einer Minute drei Dinge wissen: Was kostet es, wann ist die nächste Lücke, und bei wem. Ein Online-Termin, der diese drei Fragen beantwortet, erspart Ihnen den Anruf mitten im Föhnen.

Ein guter Buchungsweg hat vier Schritte. Die Kundin wählt eine Leistung mit Preis und Dauer, nicht nur eine Uhrzeit. Sie wählt ihre Friseurin oder nimmt die erste freie. Sie sieht nur Zeiten, in die die Leistung wirklich passt, Einwirkzeit eingerechnet. Und sie bekommt eine Bestätigung mit Adresse und einem Link, über den sie verschieben oder absagen kann. Fehlt einer dieser Schritte, landet die Rückfrage wieder bei Ihnen am Telefon.

Der Preis gehört in den Buchungsweg. Das Preisauszeichnungsgesetz verlangt für Leistungen Preisverzeichnisse, die „im Geschäftslokal deutlich sichtbar anzubringen“ sind (§ 4 Abs. 2), mit Bruttopreisen (§ 9 Abs. 1); für Friseure kommt laut Wirtschaftskammer hinzu, dass die Preisliste der typischen Leistungen auch von außen lesbar ist. Stehen dieselben Preise online neben der tatsächlichen Dauer, ist die Frage „Was kostet bei Ihnen eine Ansatzfarbe?“ beantwortet, bevor sie jemand stellt.

  • Leistung mit Preis und Dauer statt einer leeren Uhrzeit
  • Wunschfriseurin oder die erste freie
  • Nur Zeiten, in die die Leistung samt Einwirkzeit passt
  • Bestätigung und Erinnerung mit Link zum Verschieben oder Absagen

Preisauszeichnungsgesetz, §§ 4, 5 und 9 (RIS, konsolidierte Fassung), gelesen am 12.10.2026 · WKO, Preisauszeichnung bei Dienstleistungen, gelesen am 12.10.2026

07

Was kostet Friseur-Software in Österreich?

Wenige Anbieter nennen auf einer österreichischen Seite einen Preis. Am 12.10.2026 tut es Treatwell auf seiner Preisseite für Österreich; Shore nennt seine Preise auf einer deutschen Seite mit deutscher Mehrwertsteuer, und Salonized hat keine österreichische Preisseite. Wer vergleicht, rechnet drei Posten zusammen: den Grundpreis, was jede weitere Mitarbeiterin kostet, und die Zusatzmodule, die ein Salon tatsächlich braucht – eigene Website, Kasse, SMS.

Ein Beispiel, kein Durchschnitt: Eine Friseurin allein, der Treatwell im Monat acht Neukundinnen bringt, zu je 60 € pro Leistung, zahlt in diesem Monat 39 € Abo, 8 × 60 € × 35 % = 168 € Provision (der Satz der FAQ; die Preistabelle sagt „je nach Standort unterschiedlich“) und, wenn die Leistungen online vorausbezahlt werden, 2 % von 480 €, also 9,60 €: 216,60 € zzgl. MwSt.; kommen die Kundinnen wieder, fällt die Provision auf 0 %. Bei Traxo Starter kosten dieselben acht Leistungen, online bezahlt, 50 € im Monat und 3 % von 480 €, also 14,40 €: 64,40 € zzgl. MwSt. Beide tun nicht dasselbe: Traxo bringt Ihnen diese acht Kundinnen nicht, es lässt die buchen, die Sie schon finden.

Diese Preise haben wir am 12.10.2026 auf den Seiten der Anbieter gelesen, jeweils so, wie sie dort stehen:

  • Treatwell (Österreich): Starter 39 € im Monat, Advanced mit Kassensystem 49 € plus 7,50 € TSE-Gebühr; laut FAQ 35 % Provision auf die erste Buchung einer Neukundin aus dem Marktplatz, je nach Standort unterschiedlich, 0 % auf erneute Marktplatz-Buchungen, 2 % auf Online-Vorauszahlungen; alles zzgl. MwSt.
  • helloCash, eine österreichische Registrierkasse ohne Terminbuch: Basic 9,90 € im Monat plus 139,90 € im Jahr Signaturkosten, exkl. USt.
  • Traxo: Starter 40 € bei Jahreszahlung oder 50 € monatlich; Pro 80 € oder 100 €, mit bis zu sechs Konten, Google-Maps-Eintrag und Treueprogramm; 3 % auf Online-Zahlungen, ganze Leistung oder Anzahlung; keine Kasse; zzgl. MwSt.

Treatwell, Preise für Partner (Österreich), gelesen am 12.10.2026 · helloCash, Preise und Gebühren, gelesen am 12.10.2026 · Shore, Preise (Deutschland), gelesen am 12.10.2026 · Salonized, Preise, gelesen am 12.10.2026

08

Registrierkasse und Sicherheitseinrichtung: getrennt vom Kalender

Viele Anbieter verkaufen zur Friseur-Software eine Kasse, und in Österreich hat das einen Grund. Nach dem Unternehmensserviceportal muss ein Betrieb ab 15.000 € Jahresumsatz eine Registrierkasse verwenden, wenn seine Barumsätze 7.500 € im Jahr überschreiten; beide Grenzen müssen überschritten sein. Jede Registrierkasse braucht eine technische Sicherheitseinrichtung, und für jede Barzahlung gibt es einen Beleg, ob Kassenpflicht besteht oder nicht. Fehlt die Kasse oder ihre Sicherheitseinrichtung, droht eine Geldstrafe von bis zu 5.000 €.

Kalender und Kasse müssen aber nicht aus derselben Software kommen. Wer am Tresen schon eine Registrierkasse hat, braucht für die Online-Buchung keine zweite. Wer noch keine hat, wählt die Kasse nach dem, was das Finanzamt verlangt, und den Kalender nach dem, was die Kundinnen erwarten: zwei Entscheidungen, die sich nicht gegenseitig vorgeben.

Traxo ist keine Registrierkasse und hat keine Sicherheitseinrichtung. Bei der Buchung bezahlt die Kundin online die ganze Leistung oder eine Anzahlung; was im Salon bezahlt wird, läuft weiter über Ihre Kasse.

USP, Registrierkassen, gelesen am 12.10.2026

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Welche Software zu welcher Salongröße passt

Allein im Salon oder mit einem gemieteten Stuhl: Hier zählt vor allem, dass das Telefon seltener klingelt. Ein Kalender mit Online-Buchung, Erinnerung am Vortag und Kundenkartei genügt; eine Teamverwaltung müssen Sie nicht mitbezahlen. Achten Sie auf Gebühren pro Buchung – bei vielen kurzen Terminen summieren sie sich.

Zwei bis sechs Friseurinnen: Jetzt braucht jede ihren eigenen Plan mit Arbeitszeiten, Urlaub und den Leistungen, die sie macht, und die Kundin will ihre gewohnte Friseurin wählen. Hier gehen die Preismodelle am weitesten auseinander: pro Person, pro Kalender oder pauschal. Rechnen Sie mit der Zahl der Stühle, die Sie in einem Jahr haben wollen, nicht mit der von heute.

Mehrere Standorte: Dienstpläne über Salons hinweg, Auswertungen je Filiale, Rechte je Mitarbeiterin. Hier lohnt ein Gespräch mit dem Anbieter ohnehin, denn die Einrichtung macht mehr Arbeit als der Monatspreis.

Bei Traxo entspricht das den Paketen Starter, Pro mit bis zu sechs Konten und Treueprogramm, und Business, das im Gespräch zusammengestellt wird.

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Worauf Sie vor dem Abschluss achten

Fragen Sie nach einem Salon Ihrer Größe, der die Software nutzt. Ein Betrieb mit fünf Stühlen hat andere Sorgen als eine Friseurin allein, und die Erfahrung einer Kollegin sagt mehr als eine Vorführung.

Die Funktionslisten der Anbieter ähneln sich. Die Unterschiede stecken in den Bedingungen: wie lange ein Einstiegspreis gilt, was pro Kopf dazukommt, wo Ihre Kundinnen buchen und wie Sie wieder herauskommen. Diese Fragen klären Sie vor der Unterschrift:

  • Gilt der genannte Preis dauerhaft oder nur im ersten Jahr?
  • Kostet jede weitere Friseurin oder jeder weitere Kalender extra?
  • Fällt eine Provision auf Neukundinnen oder auf Vorauszahlungen an?
  • Sind SMS-Erinnerungen enthalten oder werden sie pro Stück berechnet?
  • Lässt sich eine Farbe mit Einwirkzeit anlegen oder nur als ein Block?
  • Bucht die Kundin auf Ihrer Website oder in einem Portal neben anderen Salons?
  • Wie lange läuft der Vertrag, und bekommen Sie Ihre Kundenkartei bei Kündigung als Datei?
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Umstieg vom Papierbuch oder von einer anderen Software

Schwierig ist beim Umstieg weniger die Technik als die Übergangszeit. Ein praktikabler Weg: Termine, die schon vereinbart sind, bleiben, wo sie stehen, bis sie vorbei sind; neue Termine laufen ab einem festen Stichtag nur noch über das neue System. So entsteht keine Doppelbuchung, und beim Abtippen geht kein Termin verloren.

Beim Wechsel zählt vor allem die Kundenkartei: Namen, Telefonnummern, Farbrezepturen, der Rhythmus jeder Kundin. Exportieren Sie sie vor dem Wechsel und prüfen Sie, ob die Farbrezepturen mitkommen oder nur Namen und Nummern. Aus dem Papierbuch übernehmen Sie am besten zuerst die Stammkundinnen der nächsten sechs Wochen.

Bei Traxo eröffnen Sie Ihr Konto in zwei Minuten online und erstellen Ihre Website; das kostenlose Startgespräch von fünfzehn Minuten, in dem wir uns Ihren Salon gemeinsam ansehen, buchen Sie auf Wunsch dabei. Endet das Abonnement, gehen Website und Domain offline; Kundenkartei, Termine und Inhalte erhalten Sie auf Anfrage als Datei; die Daten werden dreißig Tage aufbewahrt und danach gelöscht.

Was Traxo nicht macht

Traxo ist keine Registrierkasse: kein Kassieren am Tresen, keine Sicherheitseinrichtung, keine Lagerverwaltung für Produkte. Und es ist kein Marktplatz: Es schickt Ihnen keine Neukundinnen aus einer App, sondern lässt die Kundinnen, die Sie finden, direkt bei Ihnen buchen.

Häufige Fragen

Jede Friseurin hat ihren eigenen Plan, ihre Leistungen und ihren Urlaub. Die Kundin kann ihre gewohnte Friseurin wählen oder den Kalender die erste freie vorschlagen lassen.

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Drei Schritte, und Ihre Website ist online

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Sie eröffnen Ihr Konto

2 Minuten
2

Sie erstellen Ihre Website

10 Minuten
3

Sie stellen sie online

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Nichts zu zahlen, solange Ihre Website nicht online ist

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